L2 Werbeagentur GmbH Hans Höllwart - Forschungszentrum für Integrales Bauswesen AG

Prüfzentrum

Das Prüfzentrum bietet mit den drei Haupkomponenten Prüfstand, Prüfmobilen und Prüfaggregaten jene Infrastruktur um nach dem aktuellsten Stand der Technik Großfassadensysteme, Fenster und Türen nach etablierten genormten Testverfahren/Prüfungen zu prüfen bzw. zu zertifizieren.

Der Prüfstand

Der aus Stahlbeton ausgeführte Prüfstand, mit den Abmessungen von 13m Höhe, 8m Breite und 3m Tiefe, ist mit seinen Abmessungen der höchste in Europa und stellt den unbeweglichen Teil der Prüfungen. An und im Prüfstand werden die Prüfobjekte (Großfassadensysteme, Fenster und Türen) montiert und fixiert, sodass genau definierte Prüfbedingungen vorliegen. Der Prüfstand ist durch eine innenliegende Stahlkonstruktion verstärkt und beinhaltet zwei bewegliche Metallrahmen in den Dimensionen von 8 x 3m, die mittels  im Prüfstand integriertem Kran an beliebiger Höhenposition verankert werden können – dies erlaubt die Simulation von unterschiedlichen Geschoß- od. Etagenhöhen in Gebäuden (z.B.: Neubauten 2,2m; Altbauten 3,5-4m; Lobbies 3-8m).

Die Prüfmobile

Die Prüfmobile sind im Unterschied zum Prüfstand mobil ausgeführt und können an unterschiedlichsten Positionen (innen, außen, in oder auf dem Prüfkörper) aufgestellt und zum Einsatz gebracht werden. Zum Teil sind es einfache Rahmenkörper oder Bühnen um Prüfaggregate gegenüber dem Prüfkörper den Prüfbedinungen entsprechend auszurichten.

Prüfaggregate

Prüfaggregate sind Prüf- und Messmittel zur Durchführung der Messvorschriften lt. Norm. Sie können sowohl Medien wie Wasser oder Luft über Leitungen und Düsen zum Prüfkörper transportieren als auch Sensoren und Messgeräte umfassen.

Testverfahren

Zahlreiche Testverfahren/Prüfungen, basierend auf EN- und Ö-Normen, werden für Kundenprodukte und Auftragsforschung durchgeführt, wobei der Schwerpunkt primär auf mechanischen (Stoß- und Drucktests,…) und Bewitterungprüfungen (Schlagregendichtheit, Windbeaufschlagungen…) liegt. Durch FIBAG-interne Forschungprojekte werden künftig auch Prüfungen aus Elektrotechnik und Mechatronik das Spektrum der Prüfverfahren erweitern.

Durch eine spezielle Anordnung aller Teile des Prüfzentrums ist es auch möglich krummlinige und schräge Oberflächen zu prüfen.

Alle Tests des Prüfzentrums laufen unter dem Aspekt „Kurzzeitige Prüfungen“ (Stunden, Tage bis 2 Wochen). Das gesamte Forschungszentrum bietet auch die Möglichkeit „mittel- und langfristige Prüfungen“ (Monat, Quartal, Halbjahr od. Ganzjahr) durchzuführen. Durch eine spezielle Befestigungstechnik ist es möglich jede der vier montierten Fassaden innerhalb von ein paar Tagen zu demontieren und eine dem Kundenwunsch entsprechende bzw. für den Kunden entwickelte Fassade zu montieren. Vorteil: unter 1:1 realen Bedingungen kann hinter der Fassade ein Testraum, z.B.: ein Büro oder eine Hotelzimmer mit allen Installationen (Licht, Lüftung, Steuerungen) eingerichtet und getestet werden. An der Fassde können technische und architektonische Optimierungen durchgeführt werden, die zu einem perfekten Produkt führen – lang bevor die Produktion bzw. die Montage beginnt. Diese Abklärung im Vorfeld der Projektabwicklung bieten sowohl technisch-architektonische als auch finanzielle Vorteile die durch Fehlerminimierung erklärbar sind.

Der Prüfstand kann auch als Montage-Teststand benutzt werden um Montage-Schritte zu optimieren bzw. den Grad der Vorfertigung in der Produktion auf ein Maß zu treiben, sodass Montage schneller und sicherer wird.

HANS HÖLLWART - Forschungszentrum für integrales Bauwesen AG
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