L2 Werbeagentur GmbH Hans Höllwart - Forschungszentrum für Integrales Bauswesen AG

2009 - 21. Januar

Start der Kompentenzzentren Homepage mit integrierter, dezentraler Arbeitsplattform Teamspace.

START Kompetenzzentrum multifunctional plug & play facade

Am 1. April 2008 startete das Kompetenzzentrum „multifunctional plug & play facade“. Das „mppf“ ist ein Forschungsprojekt im Rahmen des FFG COMET Programm für exzellente Technologie-Zentren mit Unterstützung der Länder Kärnten, Niederösterreich und Steiermark sowie auf Bundesebene durch BMVIT und BMWA.

28.September 2007: COMET-Jury empfiehlt FIBAG-K-PROJEKT: MPPF

K-Projekt: Multifunctional Plug & Play Facade (MPPF)

Das Ziel des K-Projektes „Multifunctional Plug&Play Facade“ ist die Entwicklung einer Technologieplattform für eine intelligente, multifunktionelle Fassade in Modulbauweise mit einem möglichst hohen Vorfertigungsgrad für den Neubau von größeren Gebäuden sowie die Renovierung von bestehenden Objekten. Wesentliche Charakteristika für diese Technologieplattform für Fassaden sind:

  • alle für die Fassade relevanten Technologien, Produkte und Anwendungen sollen in sich vereint werden (d.h. neben modernsten Profil-, Glas-, Plattensystemen ist auch die Beschattung, die natürliche Lichtlenkung, die Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, die Energieerzeugung durch Solarthermie und Photovoltaik sowie die Steuer- und Regelungstechnik bzw. Automatisierungstechnik integriert)
  • es sollen optimale Energieregelungswerte erzielt werden, die den neusten europäischen Richtlinien entsprechen und somit die Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen im Gebäudebereich unterstützen sowie ein optimales Wohlbefinden für den Nutzer garantieren (bezüglich Temperatur, Tageslicht- und Frischluftzufuhr, Luftfeuchtigkeit, etc.)
  • die Produkte sollen in einer industriellen Umgebung (vor-) gefertigt werden können und somit auch für den Export geeignet sein

Um das Projektziel zu erreichen ist es notwendig prinzipiell neue Varianten von Fassadensystemen zu entwickeln, diese zu simulieren und zu evaluieren. Im Besonderen steht die Weiterentwicklung von Einzeltechnologien und -produkten im Bereich Solarthermie, Photovoltaik, HVAC und Steuer- und Regelungstechnik für den optimalen Fassadeneinsatz im Vordergrund. Parallel dazu erfolgt die grundlegende Entwicklung eines Gesamtkonzepts für ein integriertes Modulsystem, das als Plug&Play-Anwendung für Neubauten und Renovierungsvorhaben geeignet ist. Der wissenschaftliche und technische Anspruch zur Entwicklung der geplanten Technologieplattform ist als sehr hoch einzustufen, da viele Herausforderungen wie z.B. der Feuchtetransport, relevante Wirkungsgrade, Verschaltung etc. zu lösen sind.

Dieses Thema hat auf Grund der bereits erwähnten Umweltschutz- bzw. Gesetzesentwicklungen auf europäischer wie nationaler Ebene höchste Priorität. Die Chancen für eine erfolgreiche wirtschaftliche Umsetzung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse sind als äußerst positiv zu bewerten.

Das Konsortium setzt sich aus unterschiedlichen, für das Thema relevanten, wissenschaftlichen Partnern sowie Unternehmenspartnern zusammen. Gemessen an den Projektkosten werden 1/3 der Leistungen seitens der wissenschaftlichen Partner abgedeckt, 2/3 seitens der Unternehmenspartner. Auf wissenschaftlicher Seite sind 4 Partner in das Projekt integriert (TU Graz, Arsenal Research, TU Wien, HEI), auf Unternehmensseite finden sich 10 Partner verschiedenster Größenordnungen, d.h. vom Gründer bis zum internationalen Konzern. Dieses breite Konsortium ist für das vorliegende Thema unabdingbar, weil verschiedenste Anwendungen und Technologien auf einer Technologieplattform zusammengeführt werden sollen. Alle oben erwähnten zu integrierenden Technologien und Produkte sind durch Partner abgedeckt.

Der Hauptstandort des Projektes befindet sich in der Steiermark, im Hans Höllwart - Forschungszentrum für integrales Bauwesen AG, Stallhofen sowie an der TU Graz (Institut für Wärmetechnik), die Konsortialführerschaft obliegt ebenso dem Forschungszentrum für Integrales Bauwesen.

Für die an sich nicht sehr innovative Bauindustrie bietet das Projekt die einzigartige Gelegenheit, die Innovationsrate signifikant zu steigern sowie F&E strategisch zu verfolgen. Das Projekt soll als Leuchtturmprojekt für die gesamte Bauindustrie dienen.

Partner

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Übersicht Projekte und Projektvolumina

16.4 K

HANS HÖLLWART - Forschungszentrum für integrales Bauwesen AG
Innovationspark 1, A-8152 Stallhofen, Telefon: +43 (0) 3142/23 711-0, Fax: +43 (0) 3142/23 711-29, E-Mail: office@fibag.at, www.fibag.at
Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, Kto.-Nr.: 2.657.302, BLZ 34000, IBAN: AT213400000002657302, BIC-swift Code: RZ00AT2L, UID: ATU62967445, FN: 285223 x

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